
Hören Sie auf, Ihren Außenbereich im Winter ungenutzt zu lassen.
Leere Tische sind ein Albtraum für jeden Restaurantbesitzer. Man hat viel Geld in den Außenbereich investiert – doch sobald die Temperaturen sinken, kommen die Leute nicht mehr. Das ist eine enorme Verschwendung von Platz – und außerdem ein großer finanzieller Verlust.
Wir lösen dieses Problem mit wasserdichten Infrarotheizern der Klasse IPX4.
Das Geheimnis liegt darin, dass die meisten Heizgeräte versuchen, die Luft zu erwärmen. Wenn es windig ist, wird diese Wärme einfach weggeblasen. Infrarotheizungen funktionieren anders: Sie senden Wärme direkt zu den Gästen und ihren Getränken – sie kümmern sich nicht um den Wind.
Regen, Schnee und gelegentliche Stürme
Ausrüstung im Außenbereich wird oft beschädigt. Deshalb verwenden wir Geräte mit einer Schutzklasse von IPX4. Das bedeutet: Sie können Wasserstrahlen aus jeder Richtung standhalten. Man kann sie nicht einfach unter Vordächer oder Dächer stecken und anschließend vergessen. So müssen Sie sich keine Sorgen machen, dass plötzlicher Regen Ihre Elektrik beschädigt.
Schnelle Wärme
Wir verwenden Kurzwellen-Infrarotemitter – denn sie arbeiten sehr schnell. Die Gäste spüren die Wärme bereits im selben Moment, in dem sie sich setzen. Sie müssen nicht zwanzig Minuten lang frieren, während ein herkömmliches Heizgerät langsam versucht, die kalte Luft zu vertreiben. Wenn die Gäste sich wohl fühlen, bleiben sie länger, bestellen weitere Getränke – und Ihre Tische werden schneller belegt.
Fazit
Wenn Sie Ihren Außenbereich von Oktober bis März offen halten können, haben Sie im Grunde fünf Monate zu Ihrer Hochsaison hinzugefügt. Das ist ein riesiger Vorteil für Ihr Einkommen.
Aber Achtung: Überlassen Sie die Elektrik nicht dem Zufall. Eine große Anzahl von hochleistungsstarken Heizgeräten belastet das Stromnetz stark. Wenn Sie etwa ein Dutzend 2000-Watt-Heizgeräte anschließen, müssen Sie sicherstellen, dass Ihre Elektrik dem Druck standhält. Niemand möchte, dass die Beleuchtung mitten in der Hochsaison ausgeht.
Die richtige Höhe
Diese Geräte lassen sich leicht in vorhandene Systeme integrieren – doch es gibt einen Trick bei der Installation. Infrarotwärme hat eine bestimmte Reichweite. Wenn sie zu hoch angebracht werden, erreicht die Wärme die Gäste gar nicht. Wir empfehlen, sie in einer Höhe von 2,5 bis 3 Metern anzubringen. Das ist die ideale Höhe, bei der die Wärme tatsächlich die Tische erreicht.