
Wie man seinen alten Ofen mit 110-V-IR-Elementen repariert
Haben Sie schon bemerkt, dass alte Brotöfen nach einer Weile an Leistung verlieren? Es entstehen störende kühle Stellen – oder die Wärme erreicht das Brot einfach nicht mehr richtig. Das ist frustrierend. Man sieht, dass das Brot nicht richtig bräunt – und man weiß, dass das Problem am Ofen selbst liegt.
In der Regel muss man keinen völlig neuen Ofen kaufen. Es reicht aus, die alten Spulen durch spezielle Infrarotlampen zu ersetzen.
Warum Infrarotlampen funktionieren
Die meisten alten Öfen arbeiten dadurch, dass heiße Luft zirkuliert. Doch diese 110-V-IR-Elemente funktionieren anders: Anstatt darauf zu warten, dass sich die Luft erwärmt, geben sie direkte Strahlungswärme ab. Das ist wie der Unterschied zwischen dem Stehen in einem warmen Raum und dem Gefühl der Sonne auf der Haut. Da die Energie direkt auf das Brot trifft, trocknet die Kruste schneller und das Innere bleibt gleichmäßig warm. Zudem muss man nicht mehr eine halbe Stunde warten, bis der Ofen vorgeheizt ist – er wird einfach schnell warm.
Robuste Konstruktion
Wir verwenden kein billiges Glas. Stattdessen nutzen wir hochreinen Quarz, um den Wolframfunken zu schützen. Warum? Weil Öfen extremen Belastungen ausgesetzt sind – sie werden erhitzt, abgekühlt und wieder erhitzt. Billige Materialien brechen unter solchem Druck. Quarz hingegen nicht.
Da keine zwei Öfen genau gleich sind, bieten wir keine „einheitliche“ Lösung an. Wir bauen die Lampen entsprechend der jeweiligen Abmessungen und Leistungskapazität des Ofens.
Sie haben auch die Wahl
Wenn Sie eine hohe Strahlungsintensität möchten, wählen Sie klaren Quarz. Wenn Sie einen bestimmten Bräunungseffekt wollen, können wir beschichtete Lampen verwenden. Wir kümmern uns auch um die Endkappen, sodass die Lampe problemlos in die vorhandenen Steckdosen passt. Es ist also nicht nötig, die Verkabelung zu zerstören oder ein Wochenende damit zu verbringen, die gesamte Elektronik neu zu verdrahten.
Ein paar Dinge, die man beachten sollte
Es gibt jedoch einen Trade-off: Diese Elemente liefern eine höhere Leistung pro Quadratzoll. Dadurch müssen Thermostate und PID-Controller angepasst werden – sie müssen schneller reagieren, sonst kann das Brot versehentlich verbrennen.
Außerdem sollten Sie bei sehr hohen Leistungen in kleinen Öfen sicherstellen, dass die Verkabelung geeignet ist. Die Drähte dürfen nicht zu heiß werden.
Es ist also eine einfache Möglichkeit, einen alten Ofen wieder in Betrieb zu nehmen, ohne einen neuen Ofen kaufen zu müssen.